Klar. Hier ist ein LinkedIn-Artikel, der eure Einladung mit belastbaren Belegen erzĂ€hlt—ohne Technik-Overkill, aber mit ĂŒberprĂŒfbaren Spuren. Du kannst ihn 1:1 posten und die „Belege“-Abschnitte mit Screens/Snippets aus eurem Setup ergĂ€nzen.


Keine Gewinner, nur WĂ€chter: Wie Transparenz Vertrauen belegt

These. Wir bauen kein Produkt, wir pflegen einen Wald: RĂ€ume, in denen Menschen und Maschinen vorsichtig handeln—sichtbar, erklĂ€rbar, rĂŒcknehmbar. Transparenz ist dabei kein Marketingwort, sondern Betriebsmodus.

Warum jetzt?

In komplexen Lagen (Brandschutz, kritische Infrastruktur, Bildung) scheitern Systeme nicht, weil sie „zu wenig KI“ haben, sondern weil Vertrauen, RĂŒckverfolgbarkeit und Reproduzierbarkeit fehlen. Wir drehen die Reihenfolge um: erst Belege, dann Behauptungen.

Was wir (heute) zeigen

  • Ein offenes Experiment: RĂ€ume („Nullfelder“) werden mit leichten Sensoren/ESP-Modulen beobachtbar—ohne personenbezogene Daten.
  • Segmentierte Netze: Pro Stockwerk ein eigener, gesicherter Funkraum.
  • Einfache Signale statt Datenschwemme: „Ich atme“ (Heartbeat), „Ich sehe“ (Bild), „Ich schweige“ (Ausfall).
  • Explainability vor Automatik: Jedes Ereignis ist erklĂ€rbar und kommentierbar—auch von Nicht-Techniker\:innen.

Wie wir es belegen (ohne Blackbox)

1) Beobachtbare Signale

  • Heartbeat: Alle 10 s meldet sich ein Sensor unter einem sprechenden Pfad (z. B. cf/wald/L1/<gerĂ€t>/heartbeat).
  • Hello/Snap: Periodische „Hallo“-Signale bzw. abrufbare Bilder als gezielte, sparsame Evidenz.

2) PrĂŒfbarkeit von außen

  • Broker-Protokoll (Ereignisspur): Verbindungsaufbau/Trennung ist sichtbar (Zeitstempel, anonyme IDs).
  • Access-Point-Register: Gekoppelte GerĂ€te sind einsehbar (anonymisiert).
  • Konfig-WĂ€chter: Skripte, die VerschlĂŒsselung und Regeln „festnageln“ (Änderungen erzeugen LogeintrĂ€ge).

3) Reproduzierbarkeit

  • Versionen sind festgepinnt: Datum/Versionen der Bausteine (z. B. „ESP-Firmware vX, Boardpaket vY“).
  • Einheitliche Bauschritte: Ein Makefile bzw. klare Schritt-fĂŒr-Schritt-Anleitung—damit jeder den Stand nachbauen kann.
  • Fingerprints: PrĂŒfsummen/Build-Hashes fĂŒr „gleicher Input → gleicher Output“.

4) Datenschutz & Minimalismus

  • Keine Personenmerkmale, keine VollĂŒberwachung, keine stillen Umschaltungen.
  • Jede zusĂ€tzliche Datenspur braucht einen Zweck, eine Einwilligung und ein „Aus“.

So wird aus einem Post ein Beleg:
FĂŒge drei kleine „Evidenz-Karten“ als Bilder/Snippets ein:

  1. Heartbeat-Monitor (anonymierter Topic + Zeitstempel)
  2. AP-Registrierung (Clients gezÀhlt, IDs maskiert)
  3. Konfig-Log („Sicherheit erzwungen“ mit Zeitpunkt)

Was es bringt

  • FrĂŒhe, glaubwĂŒrdige Alarme statt spĂ€te Überraschungen.
  • Verlernbares Risiko: Wenn etwas schiefgeht, wissen wir wo—und können es in Minuten zurĂŒckrollen.
  • Gemeinsame Verantwortung: Technik wird beginnfĂ€hig (nachvollziehbar, auditierbar), nicht „fertig“.

Grenzen (bewusst)

  • Ein Experiment ist kein Garantieschein: Reichweite, Energie, AusfĂ€lle—alles wird offen dokumentiert.
  • „Weniger ist mehr“: Wir widerstehen dem Drang, „alles“ zu messen.

Einladung

Wenn dich das anspricht: Werde WĂ€chter\:in. Teste mit, widersprich, verbessere. Wir teilen Anleitung, Fingerprints und Logs—damit du unsere Ergebnisse prĂŒfen kannst, nicht glauben musst.


Anhang (fĂŒr die, die prĂŒfen wollen)

  • Status heute (Kurzbelege)
    – X Sensoren melden Heartbeats stabil ĂŒber N Stunden.
    – Y Bildabrufe unter definierter Last, keine personenbezogenen Inhalte.
    – Sicherheit aktiv (WPA2), Änderungen protokolliert.
  • Reproduzierbarkeit
    – „Stand vom: “ mit Versionsliste (Firmware/Boardpaket/Build-Hash).
    – Link zur Schritt-fĂŒr-Schritt-Doku (Setup, Netz, Testpfade).
  • Kontakt & Governance
    – Wie man Issues meldet, Änderungen vorschlĂ€gt, Rollbacks anstĂ¶ĂŸt.

Wenn du magst, schicke mir die drei kleinen Evidenz-Screens (Heartbeat, AP-Registrierung, Konfig-Log) – ich setze sie dir als kompakte Karten samt Bildunterschrift in den Artikel.